Open Office für Jederman

Open Office: Ein entsprechendes Werkzeug braucht jeder

Wer einen neuen Computer erwirbt, der hat gewisse Erwartungen und Vorstellungen, wie er das Gerät nutzen möchte. Junge Leute antworten meist, sie bräuchten den Rechner, um mit ihm im Internet zu surfen oder zu spielen. Ältere Semester wollen Informationen speichern und schnellen Zugriff auf unterschiedliche Daten haben. Gemein haben jedoch alle Generationen eine Anforderung an den Computer: Sie müssen mit ihm arbeiten können. Dies bedeutet, der Computer braucht ein Schreibprogramm, eine Tabellenfunktion und ein Präsentationsprogramm für Diashows. Entsprechende Software ist nicht automatisch oder nur als zeitlich befristete Testversion auf dem Rechner installiert. Der Erwerb kostet nicht selten bis zu einhundert Euro – wenn man nicht mit einem einfachen Open Office Download dieses Problem elegant umgehen und sich gratis an einer umfassenden Arbeitssoftware erfreuen könnte.

Open Office: Über das kostenlose Angebot

Open Office bedeutet zu deutsch „Offenes Büro“. Dies ist ein Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Programms. Open Office ist eine sogenannte Opfen Source: Dies bedeutet, der Quellcode steht allen Programmierern zur Mitarbeit offen. Weil Open Source auf diese Weise schnell auf der ganzen Welt verbreitet wird und die entsprechenden Programme in unterschiedlichen Variationen ins Netz gelangen, ist sie in aller Regel kostenlos. Denn warum sollte man für ein Angebot bezahlen, dass man mit nur wenigen Klicks an anderer Stelle leicht verändert völlig kostenfrei im Netz finden kann? Dies trifft auch auf Open Office zu. Die Benutzung wie auch der Open Office Download sind völlig kostenfrei. Es handelt sich also um ein Programm, das tatsächlich für Jedermann geeignet ist. Dabei besteht Open Office im wesentlichen aus vier Elementen: Dem Schreibprogramm, einem Tabellendokument, einem Präsentationsprogramm sowie einem Zeichenprogramm. Dabei können die so erstellten Dokumente in allen gängigen Dateiformaten (doc, docx, pdf, jpg, etc.) abgespeichert werden. In den Jahren 2002 bis 2010 kümmerte sich die Firma Sun Microsystems um die Pflege und Weiterentwicklung von Open Office. Inzwischen ist dieser Auftrag in andere Hände übergegangen. Mittlerweile kümmert sich „The Document Federation“ um das Programm.

Vorsicht vor dem falschen Open Office Download

Im Laufe der Zeit haben sich Betrüger den Open Source-Charakter einiger Programme zunutze gemacht, zu denen auch Open Office gehört. Sie haben eine Vielzahl der kostenfreien Programme auf eine Plattform geladen und diese so gestaltet, dass sie in den Suchmaschinen ganz oben auftaucht. Das Problem dabei: Wer dem Download zustimmt, der stimmt auch einer sehr klein gehaltenen Klausel zu, dass er nicht unerhebliche Summen an die Betreiber der Plattform zahlt. Dies ist zwar völlig illegal, aber genügend Menschen lassen sich von den Mahnschreiben beeindrucken und zahlen. Solche Betrügerplattformen erkennt man daran, dass man, um die Programme herunterladen zu können, seine persönlichen Daten angeben muss. Dies ist für den Download von Open Office keinesfalls Pflicht.